Montag, 11. Juli 2016

Rezension Fleur Smithwick - Wo du auch bist

Fleur Smithwick - Wo du auch bist

Rezension


Fleur Smithwick
Wo du auch bist
Roman
Diana Verlag
462 Seiten
9,99€

Zum Inhalt

Alice und Sam waren als Kinder unzertrennlich. Soweit normal, bist auf die Tatsache, dass es Sam nicht gibt. Er ist Alices imaginärer Freund. Damals hat er ihr durch eine schlimme Zeit geholfen, als ihre Eltern sich scheiden ließen. Jetzt, zwanzig Jahre später, hat Alice einen sehr schlimmen Autounfall, bei dem sie ihren engsten Vertrauten verliert. Alice erwacht aus dem Koma und Sam ist wieder da. Er hilft ihr wieder zurück in das Leben, hilft ihr in der Trauerphase und bringt sie zum Lachen. Dann trifft Alice auf Jonathan, ihre alten Jugendliebe, und die beiden kommen sich näher. Doch Sam ist sehr eifersüchtig und möchte nicht, dass Alice und Jonathan sich annähern. Wie soll Alice sich entscheiden? Wer soll bleiben? Kann sie Sam in die Schranken weisen. 

Meine Meinung

Vom Titel her dachte ich zunächst, es sei ein Thriller, aber irgendwie ist ein Mix aus Roman, Liebesgeschichte und Thriller. Von der Geschichte her ist es sehr bedrückend und dramatisch. Direkt zu Beginn sind viele Personen involviert und es ist teils sehr verwirrend. Dennoch ist es eine packende Geschichte, die teils sehr detailliert beschrieben wird. Manchmal ist der Fluss der Geschichte recht zäh, dennoch kann man das Buch und die Geschichte dahinter gut lesen. Es ist auf jeden Fall mal etwas anderes mit dem imaginären Freund.

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