Mittwoch, 6. Juli 2016

Rezension Gilly MacMillan - Toter Himmel

Gilly MacMillan - Toter Himmel

Rezension


Gilly MacMillan
Toter Himmel
Thriller
Knaur Verlag 
537 Seiten
14,99€

Zum Inhalt 

Rachel will mit Sohn Ben zum Spielplatz, wie schon so oft. Ist ja auch nichts unnormales. Ben läuft vor und will schon mal spielen. Als Rachel jedoch ankommt, findet sie nur eine leere Schaukel vor. Ben ist verschwunden. Die Polizei ermittelt, doch eine Schuldige ist für die Öffentlichkeit schon ausgemacht: Rachel. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. 

Meine Meinung

Was ich an dem Buch wirklich gut finde, ist die Schreibweise. Es ist ähnlich wie ein Tagebuch geschrieben. Nach Tagen unterteilt. Außerdem sind die verschiedenen Kapitel aus der Sichtweise verschiedener Personen geschrieben. SMS werden gezeigt und Briefe, Berichte und Mails kann der Leser mitverfolgen. Von der reinen Schreibweise her sehr spannend.
Auch die Geschichte hat es in sich. Allein die Vorstellung, dass das eigene Kind verschwindet und man anstatt Hilfe blanken Hass bekommt, das ist unvorstellbar. Man kann mit Rachel mitfühlen, ist sich aber stellenweise nicht sicher, ob sie wirklich so unschuldig ist, wie sie beteuert. Es ist bis zum Ende spannend.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen