Dienstag, 9. August 2016

Rezension Alan Bradley - Flavia de Luce Tote Vögel singen nicht

Rezension

Alan Bradley - Flavia de Luce Tote Vögel singen nicht


Alan Bradley
Flavia de Luce
Tote Vögel singen nicht 
314 Seiten
blanvalet Verlag
9,99€

Zum Inhalt 

Es ist ein Frühlingsmorgen im Jahr 1951. Flavia de Luce hat sich mit ihrer Familie am Bahnhof von Bishop’s Lacey eingefunden, um die Heimkehr ihrer beim Bergsteigen in Tibet verschollenen Mutter Harriet zu erwarten. Als der Zug einfährt, nähert sich ein großer Fremder der elfjährigen Hobbydetektivin und flüstert ihr eine kryptische Botschaft zu. Einen Augenblick später ist der Mann tot – jemand aus der Menschenmenge hat ihn offenbar vor den Zug gestoßen. Ein neuer Fall für Flavia de Luce, die sich dieses Mal sogar in die Lüfte schwingt, um einen Killer zur Strecke zu bringen, und die endlich die Wahrheit erfährt über die Vergangenheit ihrer Mutter …

Meine Meinung

Das Buch ist wirklich eines von Bradleys besten. Nach einem dicken fetten Cliffhanger in Band fünf geht es nun weiter. Der Charakter ist super beschrieben und astrein durchgezogen. Man mag sich fragen, wie kann eine Elfjährige so entspannt bleiben, wenn ein Mann direkt neben einem stirbt, aber ok. Es passt zum Buch, es passt zur Handlung und natürlich auch zur Protagonistin. 
Man erfährt nicht nur viel über die kleine Hobby-Miss-Marple sondern auch über ihre Vergangenheit und das gefällt wirklich sehr.
Alles in Allem sehr gut zu lesen, ein absolut kurzweiliges Vergnügen und eine Leseempfehlung.

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