Montag, 12. September 2016

Rezension Nancy Bush - Nirgends wirst du sicher sein

Nancy Bush - Nirgends wirst du sicher sein

Rezension


Nancy Bush
Nirgends wirst du sicher sein
Thriller
Knaur Verlag
461 Seiten
9,99€

Zum Inhalt

Um Haaresbreite entgeht Liv einem Massaker an ihrem Arbeitsplatz. Doch galt der Anschlag tatsächlich der Soft­ware-Firma, wie die Polizei vermutet? Liv befürchtet, dass sie das eigentliche Ziel war und dass das geheimnisvolle Päckchen aus dem Nachlass ihrer Mutter etwas damit zu tun hat. Aber Undercover-Detective Rafferty ist der Einzige, der ihr glaubt. Gemeinsam begeben sie sich auf eine beispiellose Jagd nach einem perfiden Killer ...

Zum Cover

Das Cover ist zunächst einmal sehr ansprechend. Das Wort "Nirgends" sticht heraus und man stellt auch beim Lesen fest, dass es eine zentrale Rolle einnimmt. 
Besonders ansprechend finde ich, dass der Einband des Buches ebenso eingefärbt ist. Es handelt sich hier um eine Buchreihe von mittlerweile drei Werken und alle haben eine unterschiedliche Farbe. Die Machart ist sehr interessant und so hat die Buchreihe mittlerweile einen besonderen Platz in meinem Bücherregel. Sie macht auf jeden Fall etwas her.

Zum Schreibstil

Nancy Bush schreibt in einem sehr angenehmen Stil und lässt sie handelnden Personen oft in Interaktion treten, so dass man sich schnell in sie hineinversetzen kann. Besonders Liv öffnet sich dem Leser in vielerlei Hinsicht. Aber auch in jeder?
Eine weitere Besonderheit sind die verschiedenen Settings. Neben der Cyberwelt, schaut man auch hinter die Kulissen von Kliniken und dem vermeitlich normalen Familienleben.

Meine Meinung

Der Beginn von neuen Buchreihen ist immer schwierig. Entweder es bleibt bei diesem einen Werk oder man ist gleich so fasziniert, dass von vonherein klar ist, man muss alle lesen und besitzen. 
Bei der Reihe von Nancy Bush trifft auf jeden Fall letztes zu. Sie fesselt einen vom ersten Kapitel an und man kann das Buch nur sehr schwer weglegen und man fragt sich, was Liv nur so verändert haben mag. Kann man ihr wirklich trauen? Ist sie die, die sie zu sein ausgibt? 
Gibt es einen Grund, dass Rafferty ihr glaubt? Oder steckt da in Wirklichkeit mehr hinter?
Fakt ist, wenn man ersteinmal mit dem Lesen begonnen hat, ist es sehr schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen.

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