Mittwoch, 30. November 2016

Rezension Lars Kepler - Play Ground

Lars Kepler - Play Ground

Rezension


Lars Kepler
Play Ground
Leben oder Sterben
464 Seiten
16,99€

Zum Inhalt

Jasmin Pascal-Andersson, Lieutenant in der schwedischen Armee, wird bei einem Kriegseinsatz schwer verwundet. Vierzig Sekunden lang steht ihr Herz still. Nach der Reanimation leidet sie an Halluzinationen, die Ärzte attestieren ihr ein posttraumatisches Stresssyndrom. Eine schwierige Rekonvaleszenzzeit steht ihr bevor, und zurück in Stockholm entscheidet sie sich, aus dem Militärdienst auszutreten, um ein ruhigeres Leben zu führen. Sie findet einen Job als Sekretärin, bringt wenig später ein Kind zur Welt. Alles scheint in bester Ordnung. Doch als Jasmin mit ihrem Sohn in einen furchtbaren Autounfall verwickelt wird, kehren die Halluzinationen zurück ...

Zum Autor (Quelle Piper Verlag)

Lars Kepler ist das Pseudonym von Alexandra Coelho Ahndoril und Alexander Ahndoril. Ihre höchst erfolgreiche Krimiserie um Joona Linna wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und hat in vielen Ländern die Bestsellerlisten gestürmt. Das Ehepaar lebt mit seinen drei Töchtern in Stockholm.

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Meine Meinung

Als positiv habe ich empfunden, dass die Kapitel immer recht kurz sind. Das macht es einfacher, zwischendurch auch mal schnell, etwas zu lesen. Problematisch war der Inhalt zunächst nicht, doch später, mit steigender Zahl der Person und wechselnden Ortschaften, wurde es zeitweise etwas verwirrend. Mit etwas Konzentration ist dies aer kein großes Problem.
Ich war zu Beginn der Meinung es handle sich um einen Schwedenkrimi, das war nicht der Fall. Ich bin mir auch nach dem Lesen nicht ganz im Klaren darüber, was ich von dem Buch halten soll. Es wirft die Frage auf, wie weit würde eine Mutter gehen.....und das regt sehr zum Nachdenken an.

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