Dienstag, 20. Dezember 2016

Rezension Sophie Kendrick - Das Gesicht meines Mörders

Sophie Kendrick - Das Gesicht meines Mörders

Rezension


Sophie Kendrick
Das Gesicht meines Mörders
320 Seiten
9,99€

Zum Inhalt

Sie muss sich erinnern, um zu überleben.
Als Clara aus dem Koma erwacht, ist ihr bisheriges Leben wie ausgelöscht. Sie erinnert sich weder ihren eigenen Namen noch an ihren Ehemann, den Schriftsteller Roland Winter. Auch nicht an den Einbrecher, der sie niedergeschlagen haben soll. Freunde scheint sie keine zu haben – Roland ist ihre einzige Verbindung zur Vergangenheit. Mit seiner Hilfe wagt Clara einen Neuanfang. Bis jemand versucht, sie umzubringen. Und die junge Frau begreift, dass sie sich erinnern muss, um zu überleben. Schritt für Schritt rekonstruiert Clara ihr Leben und stößt auf eine geheimnisvolle Frau, mit der sie am Tag des Unglücks verabredet war. Und die seither spurlos verschwunden ist.

Zur Autorin (Quelle Rowohlt Verlag)

Sophie Kendrick lebte in verschiedenen europäischen Ländern, unter anderem in Großbritannien, wo sie englische Literatur studierte und über die Schwestern Brontë forschte. Sie arbeitete in einer Agentur für Buchprojekte und als Ghostwriterin, bevor sie ihren ersten eigenen Roman schrieb.

Meine Meinung

Was für eine absolut schlimme Vorstellung, dass man erwacht und nichts mehr weiß. Absolut nichts mehr. Nicht mal seinen eigenen Mann zu erkennen.....aber wie merkwürdig muss es dann sein, zu merken, dass man auch niemanden hat, den man fragen kann. Weder Freunde noch Familie. Höchst merkwürdig. Niemand kann bestätigen, wer man ist, wie man war. 
So ergeht es Clara. Und die Geschichte von Clara geht sehr rasant weiter. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Story rasant. Man fiebert mit Clara förmlich mit. Sophie Kendrick hat das Buch so geschrieben, dass man wirklich eine spannende Reise mit Clara miterlebt, die versucht ihr eigenes Leben zu retten und zeitgleich hinter ihre wahre Geschichte zu kommen.

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