Donnerstag, 2. Februar 2017

Rezension James Carol - Prey

James Carol - Prey

Rezension



James Carol
Prey
Deine Tage sind gezählt
dtv Verlag
368 Seiten
9,95€
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Zum Inhalt

Wenn du mir folgst, werde ich dich töten
»Wir lügen alle. Und am meisten belügen wir uns selbst.«

Jefferson Winter, der Profiler mit dem unheimlichen Gespür dafür, wie Serienkiller ticken, hat gerade einen Job in New York zu Ende gebracht. Vor der Abreise nach Paris zu seinem nächsten Fall geht er in einem Diner etwas essen. Es ist zwei Uhr nachts, der einzige andere Gast ist eine platinblonde Frau mit Lederjacke. Als Winters Essen serviert wird, steht sie auf - und ersticht vor seinen Augen den Koch. Dann geht sie seelenruhig davon ... Eine Provokation, die Winter nicht ignorieren kann: Paris muss warten. Das Spiel ist eröffnet.

Zum Autor (Quelle dtv Verlag)

James Carol, geboren 1969 in Schottland, hat bereits als Gitarrist, Toningenieur, Journalist und Pferdetrainer gearbeitet. Jetzt widmet er sich ganz dem Schreiben von Spannungsliteratur. Er lebt mit seiner Familie in Hertfordshire/England.

Meine Meinung

Die Jefferson Winter Reihe ist unfassbar spannend und fesselnd. Ich bin sehr froh, diese Thriller-Reihe gefunden zu haben. Ein ziemlich merkwürdiger Typ, der Winter. Nur Bandshirts und Chuck - sehr sympatisch! Oft am qualmen und gerne mal am trinken. Dazu herrlich pragmatisch. Nur das mit der klassischen Musik, das kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Ist zumindest nicht meins.
Auch dieser Fall verlangt Winter wieder viel ab. Erstmal landet er als Tatverdächtiger in einem Mordfall im Verhörraum. Dabei rief er sogar selbst die Polizei. Kaum war diese da, setzt er sich hin und isst erstmal was. Schon mal konsequent der Herr.
Eine Frau tötete das Opfer, direkt vor Winter. Spielt mit ihm. Treibt ihn in den Wahnsinn. Da kann er nicht widerstehen - er muss sie finden. Muss sie zur Strecke bringen. Und auch, wenn relativ schnell klar ist, wen er da jagt. Hier ist der Weg das Ziel und es ist unfassbar spannend!

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