Montag, 20. Februar 2017

Rezension Paul Finch - Schwarze Witwen

Paul Finch - Schwarze Witwen

Rezension


Paul Finch
Schwarze Witwen
Thriller
512 Seiten
9,99€

Zum Inhalt

Keiner entgeht ihrem Netz
Eine junge Frau steht am Straßenrand, ein Mann hält an und nimmt sie ein Stück mit. Kurz darauf wird der Fahrer tot und grausam verstümmelt im Wald gefunden – das erste von vielen Opfern. »Jill the Ripper«, wie die Killerin von der Presse bald getauft wird, versetzt ganz England in Angst und Schrecken. Die junge, ambitionierte Polizistin Lucy Clayburn schwört sich, diesen Morden ein Ende zu setzen. Verdeckt ermittelt sie in der Unterwelt Manchesters – und ahnt nicht, dass der Chef des brutalen Syndikats »The Crew« ihr dicht auf den Fersen ist …

Zum Autor (Quelle Piper Verlag)

Paul Finch hat als Polizist und Journalist gearbeitet, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er hat zahlreiche Drehbücher, Kurzgeschichten und Horrorromane veröffentlicht und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem British Fantasy Award und dem International Horror Guild Award. Er veröffentlichte bereits mehrere sehr erfolgreiche Thriller um den Ermittler Mark »Heck« Heckenburg. Seine neue Serie, in der Lucy Clayburn ermittelt, eroberte England im Sturm. Paul Finch lebt mit seiner Familie in Lancashire, England.

Meine Meinung

Bei dem Namen "Jill the Ripper" ist ja der Name ne klare Ansage und Programm. Es gibt zahlreiche Tote und eine wilde Jagd auf die Mörderin. Besonders toll im Zusammenspiel der Protagonisten ist, dass es zwei Frauen sind, die sich jagen. Polizistin versus Killerin. 
Die Geschichte liest sich sehr flüssig, der Schreibstil überzeugt durch eine angenehme Art und eine eingängige Sprache. 
Paul Finch versteht es, die Geschichte spannend zu gestalten, ohne zu übertreiben oder sich in unrealistischen Handlungssträngen zu verlieren.
Bis zum Ende war es wenig vorhersehbar, was geschieht. Sehr angenehm. Der Spannungsbogen baut sich konitnuierlich auf und endet in einem unfassbar gut gestalteten Plot.

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